Daniel Heidemann – Lauenau

Hallo ich bin Daniel Heidemann, 41 Jahre, veheiratet und habe drei Kinder.

Im Jahr 2002 kam ich nach Lauenau, seitdem hat sich in diesem schönen Flecken viel verändert. Ich bin gelernter Koch und durch viele Stationen in meinem Leben, u.a. als Führungsperson, habe ich schon viele Unternehmensstrukturen kennengelernt. Was bei meinem angestrebten Ziel, der Ratsarbeit, nur von Vorteil sein kann. Aktuell arbeite ich seit über einem Jahr als Küchenleiter im Klinikum in Vehlen.

Naturschutz liegt mir schon immer am Herzen, deshalb habe ich im Jahr 2018 eine Ausbildung zum Streuobstpädagogen abgeschlossen. An verschiedenen Grundschulen in unserer Umgebung habe ich schon Streuobstpädagogik unterrichten dürfen und mein Wissen unseren kleinen Bürger*innen näher gebracht.

Meine Idee ist es, ein „Grünes Klassenzimmer“ in der Nähe unserer Grundschulen zu etablieren.

Der Eintritt bei den Grünen in diesem Jahr, ist nur ein Schritt weiter in die richtige Richtung.

Seit 2015 engagiere ich mich ehrenamtlich an der Grundschule in Lauenau. Im Jahr 2017 wurde ich zum Schulelternratsvorsitzenden gewählt, seitdem setze ich mich stark für die Interessen aller der Grundschule Lauenau ein. In so manchen Schulaussitzungen habe ich mich nicht besonders beliebt gemacht, weil ich immer wieder auf die Mängel in der Turnhalle im Hausweidenfeld hingwiesen habe, die bis heute nicht behoben sind. Weitere Themen auf meiner Agenda sind die Digitalisierung der Schulen, wo wir eine Menge Aufholbedarf haben, da es sich noch langsamer als eine Schnecke voran bewegt. Lüftungsanlagen in den Klassenzimmern, um ein weiteres Jahr Homeschooling zu vermeiden.

Ein größeres Thema wird in nächtser Zeit auch die Ganztagsschule sein, da es ab dem Jahr 2026 einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz geben wird. Bei diesem Thema tut sich unsere Verwaltung auch schwer, seit zwei Jahren wird nur gesprochen aber nichts entschieden. Leider spricht dieses Thema keiner vor der Wahl an, aus Angst, dass er dann die eine odere andere Wählerstimme nicht bekommt.

Ich tue dies nicht, so sieht für mich Transparenz aus.

Das ist auch ein Grund, warum ich für den Rat des Fleckens und der Samtgemeinde antrete, vielleicht erreicht man als Ratsmitglied mehr.

Wie ich anfangs schon erwähnt habe, hat sich in den letzten Jahrzehnten viel hier im Flecken verändert. Die Bürger wurden in den letzten fünf Jahren nicht mehr mitgenommen, auf Ratssitzungen bekam man nur noch die halbe Wahrheit gesagt, weil schon die Fäden im Hintergrundgezogen worden sind.

Wir müssen da – Mehr Transparenz schaffen und mehr offene Dialoge führen-, um so viele Bürger*inen mit abzuholen. Was auch bei dem aktuellsten Thema dem angehenden Neubau des Edekas nicht passiert ist. Man hat kein Verkehrskonzept, keine Gestaltungsentwürfe wie es am Ende aussieht. Nein, alles wird in Salamischeibentaktik abgearbeitet und am Ende passt nichts zusammen. Aktuelles Beispiel bei unserm Großstadtprojekt die „Pferdeturmkreuzung“ am ZOB wurde kein Fahrradweg bedacht.

Mir liegt unser Flecken sehr am Herzen, auch nach dem Abriss vieler denkwürdiger Gebäude. Bei der Neugestaltung „unserer Grünen Mitte“ sollten wir einige Dinge nicht ausser Acht lassen wir sollten es ökologisch und ökonomisch angehen und die Chancen der Energiewende nutzen. Bei der Ideen von neuen Grünen Projekten wie dem Bau eines Solarparks oder der Wasserstofferzeugung, kann der ganze Ort profitieren. Und das wichtigste… es gibt keine Nachteile. Weder für Sie als Bewohnerinnen des Fleckens noch für die Umwelt.

Geben Sie mir am 12.09.21 die Chance zur Veränderung.

Für den Fleckenrat auf Listenplatz 5 für den Samtgemeinderat Listenplatz 8

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